Lena Hohl –
perfect world


Identitätsfragen werden im heutigen Zeitalter der sich überhäufenden Krisen und Trends immer schwieriger zu beantworten. In diesem Kurzfilm möchte ich zeigen, wie befreiend es sein kann, sich von Erwartungen zu lösen und sich damit nicht mehr selbst «verfolgen» zu müssen. Der Protagonist erkennt seine Freiheit, während er für kurze Zeit allein auf dieser Welt ist – zumindest glaubt er das. Stilistisch wird auf eine experimentelle Darstellungsweise zurückgegriffen, untermalt von lauten Gitarrenklängen, um innere Prozesse in den Vordergrund zu rücken und miterlebbar zu machen.